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Fluggesellschaft kommt einer Entscheidung zuvor Ein Anerkenntnis der beklagten Fluggesellschaft verhinderte in letzter Minute eine höchstgerichtliche Entscheidung. Die Weichen sind dennoch gestellt. Das Anerkenntnisurteil (BGH, Urt. vom 09.06.2015 – X ZR 59/14) dürfte in Zukunft dafür sorgen, dass EU-Ausgleichszahlungen (Entschädigungszahlung) im Falle von nicht nur geringfügig vorverlegten geplanten Flüge zu zahlen sind. Klage wurde zunächst…

Ausgangslage: Am 17. Februar 2005 ist die Verordnung (EG) 261/2004 des europäischen Parlaments und des Rates in Kraft getreten ist. Damit sind für die gesamte EU einheitliche Passagierrechte geschaffen worden. Im Falle einer Verspätung, Annlullierung oder Nichtbeförderung stehen Fluggästen Ausgleichsleistungen bis zu 600 Euro pro Person pro Flug zu. Doch auch über 10 Jahre nach…

BGH, Urteil v. 17.03.2015, Az.: X ZR 35/14 Flugverspätungen sind ärgerlich. Deswegen haben betroffene Reisende nach der EU-Fluggastrechteverordnung einen europäischen Ausgleichsanspruch von bis zu 600 Euro pro Person. Für eine ca. 1.200km lange Flugstrecke von Mallorca nach München ergibt sich im Verspätungsfall ein Anspruch von 250 Euro pro Person. Dieser steht grundsätzlich auch allen Fluggästen…

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